Eine Patenschaft ist kein Tropfen auf den heißen Stein.
Martin Krüger, Unternehmer, unterstützt ChildFund als Pate
ChildFund Deutschland setzt sich dafür ein, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche überall auf der Welt eine Zukunft haben.
Prof. Dr. Marion Halfmann, Mitglied des ChildFund Kuratoriums

„Von einer Patenschaft profitiert das ganze Dorf.“

Martin Krüger ist seit sieben Jahren Pate von Ashish, einem Jungen aus Indien. In der Verlagsbranche groß geworden, gründete der passionierte
Unternehmer 2004 das medienzentrum süd. Ansässig in Köln bietet das medienzentrum süd digitales Know-how und die komplette Medienproduktion aus einer Hand. Mit einer Patenschaft setzt er sich für den Aufbau eines Welt-Vermögens ein – der Verbesserung des
Lebensstandards aller Menschen.

Ich finde die Arbeit von ChildFund und auch von anderen Kinderhilfswerken so wichtig, weil ihre Arbeit in den letzten zwanzig Jahren wirklich was bewegt hat. Der Hunger in der Welt hat sich halbiert, die Einkommen der Ärmsten sind gestiegen, die Kindersterblichkeit ist zurück gegangen. Die Impfquote liegt bei 80% weltweit. Es gibt viele Erfolge von Hilfsorganisationen, die durch Spenden erst möglich wurden. Darum unterstütze ich diese Arbeit.

Vor sieben Jahren erzählte mir ein Geschäftspartner von ChildFund und der wichtigen Arbeit, die ChildFund leistet. Kurz darauf bin ich nach Nürtingen gefahren, um mir das persönlich anzugucken und war von der familiären Atmosphäre im Team und von dem Engagement der Leute sehr begeistert und hab mich dann auch gleich entschieden eine Patenschaft zu übernehmen. Das Besondere an ChildFund ist, dass es Schwerpunkte setzt. Ich kenne zum Beispiel keine andere Hilfsorganisation, die so prominent in der Ukraine vertreten ist. Dabei ist die Ukraine ein Land, das mitten in Europa liegt, in dem es Krieg gibt und eine hohe Jugend-Arbeitslosigkeit herrscht. Ich finde es sehr gut, dass ChildFund sich hier engagiert.

Nur mit Patenschaften, also der langfristigen Verpflichtung vieler, können wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Kindersterblichkeit sinkt, dass das Bildungsniveau in der Welt wächst und dass weniger Menschen hungern. Denn von einer Patenschaft profitiert nicht nur das einzelne Kind, sondern auch seine Familie und schlussendlich das ganze Dorf. Unsere Welt wächst immer mehr zusammen, darum finde ich es so wichtig, dass wir diese Welt zusammen aufbauen und ein gemeinsames Vermögen schaffen. Und damit meine ich nicht unbedingt ein finanzielles, sondern vielmehr ein gesamtgesellschaftliches. Also die Steigerung der Bildung, eine bessere Elektrizitätsversorgung, Verringerung des Hungers in der Welt. Und dazu leisten Patenschaften einen stabilen Beitrag, weil dadurch kontinuierlich dieses Welt-Vermögen aufgebaut wird.

Das Besondere an einer Patenschaft ist aber die persönliche Bindung an einen ganz bestimmten
Menschen, bei mir Ashish. So bin ich sicher, dass mit meinem Geld einem bestimmten Menschen und seiner Familie geholfen wird. Daran werde ich jedes Mal erinnert, wenn ich Post von Ashish bekomme und mir vorstellen kann, wie er aufwächst. Es ist das eine, Geld für eine gute Sache zu spenden, und das andere, einem Menschen, den man ganz konkret vor Augen hat, etwas Gutes zu tun. Das tut mir auch selbst so richtig gut.

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