Kinder brauchen unsere aktive Unterstützung.
Frau Prof. Dr. Marion Halfmann, Mitglied des ChildFund Kuratoriums

„Kinder brauchen unsere aktive Unterstützung“

Seit 2016 ist Prof. Dr. Marion Halfmann Mitglied des Kuratoriums und berät ChildFund ehrenamtlich zum Thema Fundraising und Marketing Aktivitäten. Die Professorin für Marketing und Betriebswirtschaftslehre unterrichtet an der Hochschule Rhein-Waal und will durch ihr Engagement bei ChildFund, Kindern ein besseres Leben ermöglichen.

Ich habe ChildFund als einen sehr familiären Verein kennengelernt, in dem die Mitarbeitende mit Herzblut dabei sind. Besonders beim ChildFund Stiftertag, an dem die Projekte vorgestellt werden, habe ich das Gefühl, Freunde zu treffen. Und das ist ein ganz deutlicher Unterschied zu anderen Spendenorganisationen, die ich sonst kenne. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass Frau Becker und Herr Ziegler jeden Stifter persönlich kennen und auch eine persönliche Nähe aufbauen.

ChildFund ist kein so großer, anonymer Verein. Bei ChildFund weiß man genau, dass das Geld unmittelbar in die Projekte fließt. Das führt zu einer starken Transparenz und damit auch zu Vertrauen. Man kann sich jederzeit über die Projekte informieren. Bei ChildFund weiß ich einfach, was mit dem Geld passiert. Was ich besonders gut finde, ist, dass die Stifter selbst regelmäßig bei ihren Projekten vor Ort sind und da auch tätig sind. Auch Paten haben Kontakt mit ihren Patenkindern. Und dieser persönliche Kontakt ist schon etwas Besonderes.  

Ich finde es wichtig, sich zu engagieren, wenn man selbst genug im Leben hat. Dann sollte man was abgeben, an die Menschen, denen es nicht so gut geht. In den Projekten von ChildFund wird Menschen geholfen, die aus der eigenen Kraft heraus ihre Lebensbedingungen nicht verbessern können. Deshalb brauchen die Menschen starke Personen, die sich für sie engagieren. Besonders Kinder in Entwicklungsländern können sich für ihre Rechte nicht alleine einsetzen und darum finde ich es gut, mich hier einzubringen.

Gerade in den Zeiten von Corona, in denen wir mehr auf unsere eigene und die nationale Situation konzentriert sind, bleibt es wichtig, die Situation der Ärmsten nicht aus dem Blick zu verlieren. Durch Versorgungsengpässe droht eine Hungersnot in nie gekanntem Ausmaß und während wir zuhause bleiben können / müssen, haben andere kein Dach über dem Kopf, das sie schützen könnte. ChildFund Deutschland setzt sich dafür ein, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche überall auf der Welt eine Zukunft haben und braucht gerade jetzt unsere Unterstützung.

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