„Das Gute entsteht in echten Beziehungen.“

Dörte Bauer ist fast seit der ersten Stunde von ChildFund Deutschland im Jahre 1978 an der Seite der Paten und Spender. Auch heute noch ist sie aus Überzeugung für ChildFund tätig. Wie sinnvoll ihre Arbeit ist, haben ihr immer wieder die Erfolgsgeschichten der Patenkinder bestätigt. Viele von ihnen führen heute ein gutes, selbstbestimmtes Leben – dank der Arbeit von ChildFund.

Seit Beginn an unterstütze ich die Arbeit von ChildFund. Als mich damals meine Freundin Karin Astrid Greiner fragte, ob ich sie beim Aufbau ihres Kinderhilfswerks unterstützen wollte, habe ich sofort Ja gesagt. Diese Aufgabe erschien mir erfüllend und sinnvoll. Durch die Geburt meines Sohnes, wollte ich der Welt für dieses Geschenk etwas zurückgeben. Als wir anfingen, hatten wir gerade mal 45 Patenkinder. Nach zwei Jahren waren es dann schon 4.000 – auch weil es einfach noch nicht viele Hilfsorganisationen gab.

Es ist die persönliche Beziehung zu unseren Paten, die die Arbeit von ChildFund so einzigartig macht. Dank unserer überschaubaren Größe können wir individuell auf ihr Anliegen eingehen. Für unsere Paten beginnt mit der Übernahme einer Patenschaft etwas Neues im Leben. Mit großer Begeisterung und Freue übernehmen sie Verantwortung für einen anderen Menschen und eine wirkliche sinnvolle Aufgabe.

Jedes bedürftige Kind braucht nicht nur materielle Sicherheit, sondern auch Nähe und Ermutigung – beispielsweise durch regelmäßige Briefe. Diese persönlichen Beziehungen sind für mich die Voraussetzung, dass Gutes entsteht. Bei ChildFund setzen wir auf „Hilfe zur Selbsthilfe“, dabei werden die Familien in unseren Projekten aktiv in alle Entscheidungen mit einbezogen.

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